24
Dez

Fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

SEO-Stuttgart wünscht allen ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2011!

14
Dez

Duplicate Content vermeiden – wichtiger den je

Duplicate Content kennen die meisten als doppelten oder kopierten Inhalt, welcher von Google als solchen erkannt und rigoros abgelehnt wird. Das sind also meist Inhalte, welche auf der gleichen Domain oder auch mehreren unterschiedlichen Domains mehrmals in ein und der gleichen Form enthalten sind. Ganz nach dem Motto: Der Schwächere verliert – verhält es sich auch bei Duplicate Content, denn die stärkste Domain (gemessen an den Backlinks) wird im Ranking bevorzugt bei Google angezeigt.

Während früher Google nicht so verschärfte Maßnahmen gegen Duplicate Content getroffen hatte, werden heutzutage ganz andere Geschütze aufgefahren. Einerseits wäre da die Einführung des rel=canonical Attributes zu erwähnen. Andererseits wären da die Session IDs, die in den Webmastertools unter der Parameterbehandlung gänzlich entfernt werden können. Einmal Duplicate Content in einer Webseite erkannt stuft Google diese Seite im Ranking erbarmungslos herab. Eine Ausnahme scheinen da reine Preisvergleichsseiten darzustellen.

Es gibt auch jene unter uns, die es sich einfach machen und Duplicate Content durch automatisches Erstellen produzieren. Das ist nicht nur rechtlich falsch, sondern bringt ebenfalls ein schlechtes Ranking bei Google. Wichtig wäre hier, dass auch andere – externe User – die Betroffenen darauf hinweisen.

Das Duplicate Content ein wichtiger Parameter für das Ranking geworden ist, sieht man auch an den Bemühungen seitens Goolge im Webmaster Tools. Nach wie vor gilt: Saubere und schlanke Programmierung sowie  klare robots.txt-Dateien und Indexierungsregeln. Man sollte das Thema also nicht unterschätzen. Es gilt also immer noch: Unique Content is King!


08
Dez

SEO Meta-Tags – Die Guten und die Schlechten

Meta-Tags befinden sich bekanntlich im Kopf der Seite und sind dadurch das Erste was die Suchmaschine sieht. Viele Programmierer missbrauchen Meta-Tags um viel Traffic zu erreichen. Einerseits eine gute Idee, andererseits auch nicht, wenn es viel zu viel Meta-Tags sind und diese auch noch sehr unspezifisch.

Was nützen Meta-Tags im Header wie beispielsweise Leute treffen, Meeting oder Dating, in einer Seite für Finanzen? Sicher hat es der Anwender nur gut gemeint, aber das kann schnell nach hinten losgehen. Im Anschluss sind ein paar der guten und weniger guten Varianten aufgelistet.


Die Guten:

  1. Meta Content Type – Dieser Tag ist notwendig. Er legt den Charakter für die Seite fest und sollte auf jeder Seite vorhanden sein. Ein paar Optionen sind unten aufgeführt, aber Ihr Web-Designer sollten letztlich entscheiden, was das Beste für Ihre Website ist:
  2. Meta Description – Der berüchtigte Meta Description Tag ist notwendig, um die Seite zu beschreiben. Dieser Tag hat keinen Einfluss auf den Rang, ist aber sehr wichtig, wenn der Benutzer auf Ihr Ergebnis in der Anzeige geht. Es sollten nicht mehr als 160 Zeichen genutzt werden, um Aufmerksamkeit zu wecken. Verkaufen Sie die Seite und erhalten dadurch mehr Klicks
  3. Titel-Tag – ist immer noch technisch ein Meta-Tag. Sie sollten immer einen eindeutigen Titel-Tag auf jeder Seite haben, welcher die Seite beschreibt.


Die Neutralen:

Man muss sie nicht nehmen, aber man kann.

  1. Robots – Die Datei enthält Anweisungen für Robots von Suchmaschinen
  2. Specific Bots (Googlebot) – Diese Tags werden genutzt, um eine spezifische Bot Anweisung wie z.B. noodp oder noydir zu geben.
  3. Language – nur für internationale Webseiten sinnvoll
  4. GEO – diese Tags werden von Bing, aber nicht von Google supportet. Es gibt 3 Arten: placename, position und region.
  5. Source – ist vor allem für Anbieter von Nachrichten, so dass den Suchmaschinen geholfen wird zu verstehen, wer die ursprüngliche Nachrichtenquelle ist und welche die Syndikate sind.
  6. Keywords – Keywords beschreiben im Idealfall genau den Inhalt einer Seite. Heute ist der Meta-Tag Keywords für wichtige Suchmaschinen im  Internet  fast bedeutungslos geworden, da der Inhalt zu leicht manipulierbar ist.
  7. Refresh – Sie sollten eine serverseitige 301-Weiterleitung haben, aber Google ist kein Fan von Refresh im allgemeinen
  8. Site Verification – müssen nicht unbedingt sein, denn Google ermöglicht es Ihnen, durch DNS-, external file oder durch Verknüpfung des Google Analytics-Tools zu verifizieren.


Die Schlechten

Wenn Sie diese Meta-Tags benutzen, dann wird nichts weiter bei den Suchmaschinen passieren. Sie können diese also getrost weglassen.

  1. Author/Web Author – über den Autor der Webseite
  2. Revisit After – ist ein Kommando für die Robots, um nach einer gewissen Zeit wieder zur Seite zurückzukehren
  3. Rating – nicht nötig
  4. Expiration/Date – bei Auslaufseiten besser ein XML sitemap erstellen
  5. Copyright – nicht interessant für Google
  6. Abstract – wird fast nicht mehr benutzt
  7. Distribution – für die Zugangserlaubnis zuständig, wird meist sowieso auf global gesetzt, also kann auch weggelassen werden
  8. Generator – genau wie author – nicht nötig
  9. Cache Control – nicht entscheidend für den Browser, besser im HTTP Header setzen
  10. Resource Type – eher als Info für einen selbst gedacht, welchen Typ die Seite angehört (z.B. Document)
07
Dez

Twitter Analytics – mehr als nur ein Statistik-Tool

Sie wollten schon immer mal wissen, wie es um die Verbreitung ihrer Tweets bei Twitter so steht? Mit dem neuen Statistik-Tool von Twitter ist das nun möglich. Twitter Analytics ist bereits seit Mitte November für einige ausgewählte User verfügbar. Nach der „Testphase“ wurden es aber immer mehr und so startet das Analyse Tool von Twitter noch Ende 2010 voll durch.

Wenngleich die Benutzeroberfläche etwas einfach im Design gehalten wurde, zählen doch die Fakten dahinter. Es können Statistiken über Retweets, Replies und Faves angezeigt werden. Vergleichbar mit Google Analytics gibt es bei Twitter Analytics ein Dashboard für die schnelle Übersicht der einzelnen Daten und Bereiche. Weiterhin gibt es einen Bereich für die Promoted Tweets, welcher für Business Kunden interessant sein dürfte. Bleiben wir also gespannt, wie sich das neue Tool von Twitter in der Social Media Welt schlagen wird. Das Interesse scheint allerdings bereits vorhanden zu sein.

Für weitere Info`s einfach den Bericht von Mashable anschauen:

http://mashable.com/2010/11/17/twitter-analytics/