24
Jan

Google Offers wird Groupon-Rivale – was sich nicht kaufen läßt wird einfach kopiert

Nach der vergblichen Übernahme von Groupon vergangenen November, entwickelte Google kurzerhand ein eigenes Produkt für den lokalen Suchmarkt. Es handelt sich dabei um Google Offers und zielt auf den derzeitigen Trend der lokalen Gutschein- und Rabattvermarktung ab. Ganz im Stil von Groupon und LivingSocial werden zukünftig Gruppenrabatte für vielfältige Produkte und Dienstleistungen angeboten.

Das Online-Magazin Mashable ist an ein Factsheet sowie an weitere Insider-Informationen gelangt, die bereits ein recht detailliertes Bild des neuen Diensts abgeben. Google hat die Informationen offiziell bestätigt und mitgeteilt, dass das Factsheet bereits an diverse kleine Unternehmen verschickt wurde.

Das interessante an Google Offers scheinen die Zahlungsmodalitäten zu sein. So werden lokale Anbieter wohl erst dann zu Kasse gebeten, wenn der Deal erfolgreich an die Käufer gebracht wurde.

Wie Mashable berichtet, werden bei Google Offers 80% des über den Deal erzielten Gewinns innerhalb von drei Tagen an den Anbieter ausbezahlt… die restlichen 20% behält Google für 60 Tage ein, um etwaige Ausgaben vorläufig zu decken.

Die Bezahlung erfolgt höchstwahrscheinlich über Google eigenes Paymentverfahren “Checkout”. Des Weiteren sollen es Möglichkeiten geben, einen Deal via Facebook, Twitter, Google Reader, Google Buzz und per E-Mail an Freunde zu kommunizieren.

15
Jan

Google überarbeitet das Keyword-Tool

Beim Surfen mit dem Handy oder Smartphone suchen Internetuser nach anderen Inhalten als beim Surfen im stationären Internet. Damit Werbetreibende mit ihren Adwords-Kampagnen die mobile Zielgruppe besser erreichen, hat Google hierzu das Keyword-Tool überarbeitet.

Mit dem neuen Keyword-Tool ist es jetzt möglich eigene Keyword-Listen für Handys und Smartphones zu erstellen. Google geht noch einen Schritt weiter, im Keyword-Tool kann man zwischen WAP-Browsern und Smartphones mit vollwertigen Internetbrowsern differenzieren.

Die Funktion ist unter den erweiterten Optionen zu finden. Dort kann unter “Ideen und Statistiken anzeigen für” der entsprechende Filter gesetz werden.

07
Jan

Gefälschter Google PageRank (spoofed PageRank)

Die Nennung des Google PageRanks findet in Domain-Auktionen und beim Linktausch noch immer eine große Bedeutung. Auch wenn Google in seinen internen Berechnungen kaum mehr Wert auf den PageRank legt, so ist der PageRank dennoch ein Indiz für den Verlinkungsgrad einer Domain.

Umso interessanter ist es, dass sich der Google PageRank mit einfachen Mitteln fälschen lässt.

Den PageRank fälschen

Richtet man auf einer Domain ohne PangeRank eine 301-Weiterleitung auf eine Domain mit einem hohen PangeRank, so erhält die Domain ohne PangeRank beim nächsten PangeRank -Update (in der Regel alle 3 Monate) den gesamten PageRank der Original-Domain. Diesen PageRank behält die (wertlose) Domain dann bis zum nächsten PangeRank-Update. Für diesen Zeitraum werden die wertlosen Domains in Domain-Auktionen gerne verkauft.

PageRank Fälschungen erkennen

Es ist recht einfach, einen gespiegelten PageRank zu entdecken. Zum einen fällt bei gefälschten PageRank-Seiten auf, dass die Unterseiten allesamt nur einen extrem geringen PageRank oder gar keinen haben. Zum anderen kann man in Google einfach eine Suchabfrage mit „info:domain.tld“ starten. Hierdurch werden Informationen zu der URL angezeigt. Unter anderem ist dort auch die URL der betreffenden, im Index gespeicherten Seite, in grün zu sehen. Im Normalfall wird diese mit der eingegebenen URL übereinstimmen. Ist dies jedoch nicht der Fall, so ist der PageRank ist nicht echt.